  
DAS LOS DER FRAUEN
Geben wir unsere Kinder in die
Kinderkrippe,
sind wir Rabenmütter.
Bleiben wir zu Hause, verkommen wir hinter
dem Kochtopf.
Verwenden wir Make Up, tragen wir
Kriegsbemalung.
Verwenden wir keines, vernachlässigen wir
unser Äußeres.
Verrichten wir anspruchslose Arbeit, haben
wir keinen Ehrgeiz.
Erfüllen wir qualifizierte Aufgaben, sind
wir mit unserem Beruf verheiratet.
Zeigen wir Gefühle, sind wir Heulsusen.
Beherrschen wir uns, sind wir Eisberge.
Sind wir hilfsbereit, werden wir
ausgenutzt.
Kümmern wir uns nur um unsre eigne Arbeit,
sind wir unkollegial.
Sind wir sehr attraktiv, halten wir unsre
Kollegen von der Arbeit ab.
Sind wir es nicht, gelten wir als
unscheinbar.
Sind wir Powerfrauen, schimpft man uns
Emanze.
Sind wir angepasst, fehlt uns der Pfeffer.
Sind wir intelligent, dürfen wir es nicht
zeigen.
Sind wir es nicht, müssen wir wenigstens
attraktiv sein.
Kommen wir mit Grippe in die Arbeit,
stecken wir die andern an.
Bleiben wir zu Hause, legen wir uns wegen
jeder Kleinigkeit ins Bett.
Tragen wir Mini, stören wir den
Arbeitsfrieden.
Tragen wir Maxi, haben wir wohl
Krampfadern.
Sind wir Montags müde lästert man.
Sind wir taufrisch, lästert man auch.
Gehen wir gerne aus, sind wir Partygirls
die saufen.
Bleiben wir daheim, gelten wir als
Mauerblümchen.
Sind wir trinkfest, saufen wir alle Männer
unter den Tisch.
Trinken wir nichts, ist mit uns nichts
anzufangen.
Leisten wir viel, verlieren wir unseren
Charme.
Leisten wir wenig, verlieren wir unsere
Stellung.
Wie wir es machen, machen wir es falsch-
oder
WIR KÖNNEN MACHEN WAS WIR WOLLEN- UND DAS
SOLLTEN WIR AUCH TUN!!!
  
  
Dr. Oetker
Ein Ehemann ist zu Hause und schaut ein
Fussballspiel als seine Frau unterbricht:
"Liebling, kannst du das Licht in der
Diele reparieren?
Es
flimmert jetzt schon wochenlang."
Er schaut sie an und sagt zornig:
"Jetzt das Licht reparieren?
Sieht es aus als hätte ich Neger auf
meiner Stirn stehn?
Ich denke nicht."
"Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut,
könntest du dann die
Kühlschranktür reparieren? Sie schließt
nicht mehr richtig."
Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür
reparieren?
Sieht es aus als hätte ich
Reparaturdienst auf der Stirn stehn?
Ich denke nicht."
"Fein!" Dann sagt sie: "Könntest du die
letzte Stufe der
Holzstiege reparieren? Dort sind Brüche
drin."
"Ich bin kein verdammter Zimmermann und
ich will die Stufen
nicht reparieren. Sieht es aus als hätte
ich Schreinerei auf der
Stirn stehn? Ich denke nicht.Ich habe
genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe."
Also geht er in die Kneipe und trinkt
ein paar Stunden.
Er bekommt ein schlechtes Gewissen, weil
er seine Frau so schlecht behandelt hat, und beschließt nach Hause zu
gehen.
Vor dem Hause stellte er fest, dass die
Stufen repariert waren.
Er ging ins Haus und sah, dass das Licht
im Flur wieder funktionierte. Er ging sich ein Bier holen, und stellte
fest, dass auch die Kühlschranktür repariert war.
"Liebling", fragte er, "wer hat das
alles repariert?"
Sie sagte: "Nun, als du gingst habe ich
mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann
was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm.
Er bot an alle Reparaturen zu machen,
und alles was ich tun musste war entweder mit ihm ins Bett gehen oder
ihm einen Kuchen zu backen."
"Und was für einen Kuchen hast du ihm
gebacken?“
"Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker
geschrieben? Ich denke nicht."
  
Ein gut aussehender Mann geht in eine
Bar. Am anderen Ende des Tresens sitzt eine sehr attraktive Frau und
beobachtet ihn, wie er alle naselang auf seine teure, dicke Armbanduhr
schaut. Da er ihr gefällt, geht sie rüber und fragt:
"Na, hat sich Ihre Verabredung verspätet?"
"Nein, nein", meint er, "das ist eine ganz besondere Uhr, die kann per
Telepathie mit mir sprechen!"
"Aha - und was erzählt die Uhr Ihnen so?"
"Sie hat mir gerade gesagt, dass Sie keine Unterwäsche anhaben?"
Die Frau wird ein wenig rot:
"Ach, natürlich habe ich Unterwäsche an, die Uhr muss kaputt sein!"
"Ne", sagt der Mann "kaputt ist sie bestimmt nicht, kann aber sein, dass
sie 'ne Stunde vorgeht..."
  
Ein
Rennfahrer stirbt und kommt in den Himmel. Nach ein paar Jahren
wird ihm langweilig und er fragt Petrus, ob er nicht wieder einmal
Auto fahren kann.
Die Bitte stößt auf offene Ohren, und wenig später saust der Fahrer
am Steuer eines Fiat Panda durch den Himmel.
Plötzlich wird er von einem roten Ferrari überholt. Als der
vorbeizischt, erkennt unser Rennfahrer die Buchstaben "NA" auf dem
Nummernschild. Empört wendet sich der Fahrer an Petrus und sagt:
"Ich denke, hier oben sind angeblich alle gleich. Wie kommt es dann,
dass ich einen Panda fahre und gerade von einem Ferrari mit
neapolitanischem Nummernschild überholt wurde?"
"Pass auf", antwortet Petrus, "erstens bedeutet 'NA' nicht Neapel,
sondern Nazareth, und zweitens kann der Sohn vom Boss hier tun und
lassen, was er will."
  
Triumphierend
kommt Gunni aus dem Buero, eine Flasche Champagner
unter dem Arm.
"Meine Siegerpraemie", erklärt er ganz stolz. "Tja, mein Schatz, ich
habe von allen den Groeßten."
"Spinnst Du?" schreit ihn seine Frau an. "Du hast ihn doch nicht etwa
rumgezeigt."
"Keine Bange, nur soviel, dass ich gewinnen konnte."
  
Begegnen
sich zwei Schotten auf der Straße, der eine mit `ner Rolle
Klopapier unterm Arm.
Sagt der andere: "Ey, McGregor, was bist du wieder verschwenderisch!
Eine ganze Rolle Toilettenpapier...!!!"
"Was heißt hier verschwenderisch", kontert der erste, "die habe ich
eben von der Reinigung geholt!"
  
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